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| Grundprinzip
| Sonnenkollektoren | Warmwasser
| Warmwasser/Heizung | Hoher Deckungsgrad |
HDG-Berechnungstool |
Der Deckungsgrad ist unser Ergebnis, das wir mit möglichst kleinem Aufwand an Material (Graue Energie) und Geld optimal hochhalten wollen. Am Standort ist meistens nichts zu verändern; er wirkt als Konstante auf den Heizenergiebedarf ein. Die Bauart (passive Sonnenenergienutzung) und Grösse des Hauses bestimmen weiter den Heizenergiebedarf. Kollektorfläche, Neigung und Orientierung, Speichervolumen und Heizenergiebedarf bilden unseren Handlungsspielraum beim Auslegen einer Solaranlage. Alle diese Grössen wirken gegenseitig aufeinander ein. Niedrigenergiehäuser, darunter auch Mehrfamilienhäuser, haben von den Erfahrungen unserer Forschungs- und Demonstrationshäuser (Oberburger 100%-Sonnenhaus und 100% solar beheiztes Mehrfamilienhaus) profitiert.Wir haben im In- und Ausland eine grosse Zahl von Anlagen realisiert, welche den Energiebedarf an Heizung und Warmwasser bis über 80% abdecken. Diese Anlagen sind erstaunlich einfach aufgebaut und wesentlich kostengünstiger als die unseres Forschungshauses. Die Zusatzenergie kann sinnvollerweise über einen Holzkessel dem System zugeführt werden. Der Zusatzenergiebedarf solcher Anlagen liegt z.B. jährlich bei 2m³ Holz, bzw. 350 l Heizöl. |
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In der Anleitung
erhalten Sie Informationen, wie Sie vorgehen müssen, um die Berechnung
durchzuführen. Den Bruttowärmeertrag der Kollektoren (abhängig von Kollektortyp, Kollektorfläche, Standort, Orientierung und Neigung) können Sie mit Hilfe eines Berechnungsprogrammes berechnen (z.B. beim Institut für Solartechnik SPF als CD-ROM bestellbar: SPF Info-CD 2004 oder 2008, ca. CHF 40.--. In der Version 2004 fehlen die neusten Kollektortypen, dafür sind Orientierung, Neigung und Temperaturwerte freier einstellbar als in der Version 2008). Nachstehend haben wir einige Beispiele von Deckungsgradberechnungen
zusammengestellt.
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| Weitere Informationen zum Thema "Heizen nur mit Sonne" finden Sie hier. | |