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Medienmitteilung vom 24. Januar 2011

Weitere Bilder finden Sie hier

 

In Oberburg entstehen zwei wirtschaftliche Mehrfamilien-Sonnenhäuser

Bereits 2007 sorgte der Solarunternehmer Josef Jenni für Aufsehen, als er Europas erstes vollständig mit Sonnenenergie beheizte Mehrfamilienhaus einweihte. Das Konzept hat sich bewährt und die Solaranlage weist sehr grosse Reserven auf.

Die Praxiserfahrungen zeigen weiteres Optimierungspotenzial, auch zur Leistungssteigerung konventioneller Solaranlagen. Mit dem gewonnenen Know-how sollen nun zwei weitere auf Wirtschaftlichkeit optimierte solar beheizte Mehrfamilienhäuser entstehen.

Die acht Wohnungen im bestehenden Solar-Mehrfamilienhaus sind seit rund drei Jahren komplett vermietet. Während dieser Zeit wurde das Ziel erreicht und die Wohnungen konnten auch im Winter stets nur mit Sonnenenergie beheizt werden. Dabei hat sich die Anlage gar als um Faktor 2 überdimensioniert erwiesen. Die Anlage funktioniert, indem Sonnenkollektoren auf dem Dach das Wasser in einem grossen Solarspeicher aufheizen. Die gespeicherte Wärme wird dann nach Bedarf über die Fussbodenheizung verteilt. Das Brauchwarmwasser für den Haushaltsbedarf wird durch im Saisonspeicher integrierte Boiler erwärmt. Eine optimale Bewirtschaftung des Speichers mit geschichteter Ladung und Entladung ist entscheidend für die Effizienz des Solarsystems.

Die Ingenieure von Jenni Energietechnik AG haben die Technik nun noch weiterentwickelt. Auf einem angrenzenden Grundstück sollen zwei weitere Mehrfamilienhäuser mit Miet- und Eigentumswohnungen entstehen. Bei den nächsten Gebäuden kann die Solaranlage kleiner dimensioniert und damit Kosten eingespart werden. Eine Kollektorfläche von rund 180 Quadratmetern und ein Solarspeicher mit 120`000 l Inhalt werden die Kernelemente der Solarheizung sein. So werden vollständig solar beheizte Mehrfamilienhäuser wirtschaftlich und auch für andere Bauherren attraktiv. Die Solaranlage kann zum gleichen Preis wie eine gute Wärmepumpen-Heizung gebaut werden, jedoch mit dem Unterschied, dass man nicht von Heizstromlieferungen abhängig ist. Die Baupläne der neuen Solar-Mehrfamilienhäuser will Josef Jenni zu einem Sonderpreis an interessierte Bauherren weitergeben, um damit möglichst viele Folgeprojekte auszulösen.

Rund 40% des Schweizer Gesamtenergieverbrauchs werden für Heizen und Warmwasser benötigt. Die solare Wärme hat also energiepolitisch eine grosse Bedeutung. Mit einem Sonnenhaus ist man unabhängig von künftigen Energieengpässen und steigenden Energiekosten. Gleichzeitig wird die Umwelt geschont und die lokale Volkswirtschaft unterstützt, denn statt laufend teure ausländische Energie einzukaufen, investiert man einmalig in erneuerbare Energien und hat nachher geheizt.

Gleich neben dem Baugrundstück hat Jenni Energietechnik AG im Dezember 2010 mit den Bauarbeiten für ein weiteres Produktionsgebäude begonnen, wo künftig noch mehr Solarspeicher für Sonnenhäuser in ganz Europa hergestellt werden können. Das Unternehmen mit 70 Mitarbeitenden ist überzeugt, dass das Sonnenhaus das Haus der Zukunft ist. Die künftigen Mieter und Wohnungseigentümer in den Solar-Mehrfamilienhäusern werden - auch wenn dereinst Öl, Gas und Strom fehlen - stets warm haben und sich zudem an der Nebenkosten-Abrechnung freuen, denn die Sonne schickt keine Rechnung.
 

 

 

 

Medienmitteilung vom 16. April 2009

Weitere Bilder finden Sie hier
 


Patrick Widmer nimmt als Vertreter von Jenni Energie-
technik AG in Prag den ENERGY GLOBE Award entgegen
Erstes 100% solar beheiztes Mehrfamilienhaus Europas in Oberburg BE
Das ausgezeichnete Projekt: erstes 100% solar beheiztes Mehr-
familienhaus Europas in Oberburg BE


Berner Solarfirma gewinnt einen der bedeutendsten Umweltpreise der Welt

Für den Bau des ersten zu 100 Prozent solar beheizten Mehrfamilienhauses Europas erhält das Oberburger So
­lar­un­ter­neh­men Jenni Energietechnik AG den «Energy Globe Award».

Im Rahmen des Treffens der EU-Umweltminister in Prag wurde das im bernischen Oberburg gebaute Solar-Mehrfamilienhaus am Montag mit einem begehrten «Energy Globe Award» ausgezeichnet. Insgesamt waren 769 Projekte aus 111 Länder nominiert. Das Solar-Mehrfamilienhaus wurde als bestes Schweizer Projekt auszeichnet und war zudem unter den 15 weltweit besten Projekten.

Auf dem Dach des Mehrfamilienhauses sind Sonnenkollektoren installiert, die den Solarspeicher im Gebäude aufheizen. Von der gespeicherten Wärme können die acht Wohnungen auch im Winter vollständig mit Warmwasser versorgt und beheizt werden. Da die Sonne gratis scheint, haben die Mieter tiefe Nebenkosten. Zudem müssen sie sich nicht vor steigenden Energiekosten fürchten.

“Der Energy Globe Award ist für unser Unternehmen ein Riesenerfolg”, sagt der Geschäftsleiter Josef Jenni. Trotz Wirtschaftskrise liegen die Umsätze des Unternehmens aktuell über dem Vorjahr. “Viele Eigenheimbesitzer wollen lieber eine Solaranlage installieren, statt Autos oder Aktien zu kaufen”, so Jenni.
 

 

 

 

Medienmitteilung vom 8. November 2007

Weitere Bilder vom Solar-MFH



Solarhaus: Die ersten Mieter sind eingezogen

Im europaweit ersten vollständig solar beheizten Mehrfamilienhaus in Oberburg BE ziehen die ersten Mieter ein. Schon bald werden die nächsten folgen, denn Heizen ohne Öl ist so attraktiv wie noch nie.

Per Anfang November wurden die ersten zwei von acht Wohnungen im 100 % solar beheizten Mehrfamilienhaus bezogen. Innerhalb kurzer Zeit konnten sechs Wohnungen vermietet werden. Wer sich für die zwei noch freien Wohnungen interessiert, muss sich beeilen.
zum Mietprospekt

Besonders attraktiv sind sehr gut wärmegedämmte und solar beheizte Gebäude nicht zuletzt wegen den tiefen Heizkosten. Im Fall des Solar-Mehrfamilienhauses in Oberburg (Minergie-P zertifiziert) entstehen gar keine Heizkosten, da auf eine Zusatzheizung verzichtet wurde:

Eine ausgezeichnete Wärmedämmung und passive Sonnennutzung über die Fenster sorgen zusammen mit einer kräftigen Sonnenheizung von 276 m2 Sonnenkollektoren und einen 205'000-Liter-Speicher ganzjährig für Warmwasser und angenehme Raumtemperaturen.

Im Gegensatz dazu erleben Mieter und Hausbesitzer mit einer Ölheizung bei der Nebenkostenabrechnung eine böse Überraschung: Der Heizölpreis ist bereits sehr hoch und droht aufgrund der Erdölverknappung noch weiter zu steigen.

Es verwundert also nicht, dass die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach Niedrigenergie- und Minergiehäusern steigt. Die dauerhaft tiefen Nebenkosten und die Klimafreundlichkeit machen Niedrigenergiehäuser zu einer guten Investition.
 

 

 

 

Medienmitteilung vom 31. August 2007

Solarhaus: Die Sonnenstube ist Bezug bereit

Das ambitionierte Projekt von Solarpionier Josef Jenni, das erste vollständig durch
Sonnenenergie beheizte Mehrfamilienhaus Europas, wird mit einer offiziellen Feier im
Beisein von Politik- und Fachvertretern eingeweiht.


In der eindrücklichen Umgebung der Werkhalle der Jenni Energietechnik AG in Oberburg/BE, wo
sonst Solarspeicher hergestellt werden, erinnert sich Geschäftsführer und Bauherr Josef Jenni an
die spannende Geschichte des Solar-Mehrfamilienhauses: Nach dem symbolischen Spatenstich im
September 2005 wurde im November desselben Jahres in einer spektakulären Aktion mit der
Menschenkraft von über hundert Freiwilligen der grosse Solarspeicher auf der Baustelle aufgestellt.
Das Herzstück der Solaranlage fasst 205'000 Liter Wasser und sorgt so das ganze Jahr
hindurch für angenehme Raumtemperaturen und Warmwasser.

Im Mai 2006 wurden die Sonnenkollektoren mit einer Gesamtfläche von 276 Quadratmetern auf
dem Süddach installiert. Mit dieser Solaranlage werden jegliche Zusatzheizungen überflüssig. Die
Bauweise nach Minergie-P-Standard setzt weitere Akzente bezüglich Energieeffizienz und Umweltschutz.
Mit optimaler Wärmedämmung und passiver Sonnenenergienutzung sind die Bewohner-
Innen der acht Wohnungen unabhängig von steigenden Heizöl- und Gaspreisen. Dies wird von
Energiedirektorin Barbara Egger-Jenzer und Friedensforscher Daniele Ganser entsprechend
gewürdigt.

Initiant Josef Jenni demonstriert mit diesem Projekt einmal mehr, dass Umweltschutz und
Wirtschaftlichkeit keine Widersprüche sein müssen, sondern bei einer fortschrittlichen Bauweise
Hand in Hand gehen.

 

 

 

Medienmitteilung vom 17. Mai 2006

Weitere Bilder von der Kollektormontage

Kollektormontage vom 15. Mai 2006
Baustelle des Solar-MFH in Oberburg
Kollektormontage vom 15. Mai 2006
Montage der Sonnenkollektoren

Europas erstes Solar-Mehrfamilienhaus

In Oberburg/BE baut das Solarunternehmen Jenni Energietechnik AG momentan das erste völlig solar beheizte Mehrfamilienhaus Europas.

Auf der nach Süden gerichteten Dachfläche werden 276 Quadratmeter modernster Sonnenkollektoren installiert. Über ein Leitungssystem gelangt die im Innern der Kollektoren von der Sonne erhitzte Flüssigkeit in ein Solarspeicher. Dieser hat ein Fassungsvermögen von 205'000 Litern Wasser und steht in der Mitte des Gebäudes. Der Solarspeicher ist isoliert und funktioniert wie eine Thermosflasche. Er speichert das bis zu 95°C heisse Wasser in den tiefen Winter. Das Gebäude wird somit ohne jegliche Zusatzheizung auskommen. Nur die Solaranlage wird für angenehme Raumtemperaturen und genügend Warmwasser während des ganzen Jahres sorgen.

Der Initiant Josef Jenni will mit diesem umweltfreundlichen Pionierprojekt auch aufzeigen, dass weitgehendst solar beheizte Häuser immer wirtschaftlicher werden. Dies nicht zuletzt wegen den steigenden Heizöl- und Gaspreisen.

 

 

 

Medienmitteilung "Tag der Sonne" vom 6. Mai 2005


Aufrichte (21.04.06)

Rohbau (14.03.06)

Aufrichte beim Pionier-Solarhaus

Das erste vollständig solar beheizte Mehrfamilienhaus Europas in Oberburg nimmt immer mehr Gestalt an.


Im vergangenen September wurden die Bauarbeiten gestartet. In der Zwischenzeit ist der Rohbau erstellt und der Dachstock aufgerichtet. Im Mai wird dann die südseitige Dachfläche mit 276 Quadratmetern Sonnenkollektoren eingedeckt.

Die Kollektoren werden die Energie der Sonne über Leitungen in den Solarspeicher transportieren. Dieser steht in der Mitte des Gebäudes und fasst 205'000 Liter Wasser. Dort wird im Sommer die Wärme für die kalten und weniger sonnigen Wintermonate gespeichert werden. Das Gebäude wird ohne jegliche Zusatzheizung auskommen. Einzig die Solaranlage wird im Achtfamilienhaus für angenehme Raumtemperaturen und genügend Warmwasser während des ganzen Jahres sorgen.

Sonnenenergie ist nachhaltig, emissionsfrei, frei von Preisschwankungen und Lieferengpässen. Zudem werden weitgehendst solar beheizte Häuser laufend wirtschaftlicher. Das Solarhaus ist eine konkrete Antwort auf das absehbare Versiegen der konventionellen Energieträger. Wer mehr darüber erfahren will, kann am nationalen Tag der Sonne am 6. Mai 2006 in Oberburg die Baustelle des Solar-Mehrfamilienhauses besichtigen.

 

 

Medienmitteilung "Speicherfest" vom 19. November 2005

Bilder von diesem Solarevent

Transport des Saisonspeichers
Transport des Solarspeichers
Aufstellen des Saisonspeichers
Aufstellen des Speichers

Solarhaus: Schwertransport per Muskelkraft

Nach dem Vorbild der alten Ägypter wurde einer der grössten bislang hergestellten Solarspeicher nur mit Muskelkraft transportiert und aufgestellt.


In Oberburg/BE baut das Solarunternehmen Jenni Energietechnik AG momentan das erste völlig solar beheizte Mehrfamilienhaus Europas.

205'000 Liter Inhalt, 17 Meter Höhe, 4 Meter Durchmesser und 15 Tonnen Gewicht. Dies sind die eindrücklichen Dimensionen des Solarspeichers, der künftig die Wärme für den Winter speichern wird. Er wurde am Samstag nur mit menschlicher Muskelkraft von der nahe gelegenen Produktionshalle auf die Baustelle gezogen und dort aufgestellt. Um dieses Spektakel möglich zu machen standen über 100 Personen im Einsatz. Nach 6 Stunden stand der Speicher an seinem definitiven Standort und ist nun von weitem sichtbar. In den nächsten Monaten werden rund herum acht Mietwohnung entstehen.

Nebst dem Speicher besteht die Solaranlage aus 276 Quadratmeter Sonnenkollektoren. Diese werden auf dem nach Süden gerichteten Dach installiert. Das Gebäude wird ohne jegliche Zusatzheizung auskommen. Nur die Solaranlage wird für angenehme Raumtemperaturen und genügend Warmwasser während des ganzen Jahres sorgen.

Der Initiant Josef Jenni will mit diesem Pionierprojekt aufzeigen, dass konkrete Taten im Umweltbereich immer nötiger und weitgehendst solar beheizte Häuser laufend wirtschaftlicher werden. Auch kommt er damit seiner Vision vom ölfrei beheizten Emmental einen Schritt näher.

 

 

 

Medienmitteilung "Spatenstich" vom 7. September 2005

Spatenstich für erstes Solar-Mehrfamilienhaus

Mit einem symbolischen Spatenstich wurden in Oberburg bei Burgdorf die Bauarbeiten zum ersten vollständig solar beheizten Mehrfamilienhaus Europas gestartet.

Das Gebäude entsteht in der Nähe des Bahnhofs Oberburg. Die acht Wohnungen werden zu marktüblichen Mietzinsen, aber ohne die gewohnten Heizkosten angeboten, was die Bewohner angesichts der hohen Heizölpreise besonders freuen wird.

Eine kräftige Sonnenheizung von 276 m2 Kollektorfläche, ein Saison-Wärmespeicher mit 220`000 Liter Wasser, gut isolierende Fenster zur passiven Sonnenenergienutzung und eine optimale Wärmedämmung sollen - ohne Zusatzheizung - für angenehme Raumtemperaturen und genügend Warmwasser während des ganzen Jahres sorgen. Der Wärmespeicher, der sich über die ganze Gebäudehöhe erstreckt, ist das Herzstück der Solaranlage und wird die im Sommer überschüssige Wärme für den Winter speichern.

Ein Höhepunkt im Bauablauf wird die Montage des 15 Tonnen schweren Speichers darstellen. Dieser wird nach dem Vorbild der alten Ägypter alleine mit Muskelkraft von der Werkstatt zum nahe gelegenen Bauplatz transportiert und dort aufgestellt werden.

Das Projekt wird vom Oberburger Solarunternehmen Jenni Energietechnik AG realisiert. Der Geschäftsleiter Josef Jenni ist überzeugt, dass die rund 4,5 Mio. Franken nachhaltig investiert sind. Schliesslich soll damit eine Alternative zu den immer knapper und teurer werdenden fossilen Brennstoffen aufgezeigt sowie der umweltfreundlichen Solarenergie weiteren Auftrieb verliehen werden.

Sowohl die “Energiestadt” Burgdorf als auch der Kanton Bern und das Bundesamt für Energie unterstützen das innovative Vorhaben und erhoffen sich davon Impulse für eine vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien.

Bei Fragen und für Auskünfte stehen wir Ihnen unter Tel. 034 420 30 00 gerne zur Verfügung.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen

Josef Jenni

 

 

Medienmitteilung vom 01. Juni 2005

Erstes 100 % solar beheiztes MFH mit saisonaler Wärmespeicherung

Das Baugesuch für das erste ausschliesslich solar beheizte Mehrfamilienhaus Europas in Oberburg bei Burgdorf wurde am 26. Mai 2005 von der Jenni Energietechnik AG eingereicht.
Mit 276 m2 Sonnenkollektoren, einem Saisonspeicher mit 220`000 Liter Wasser, hoch- isolierten Fenstern zur passiven Sonnenenergienutzung und einer optimalen Wärmedäm-
mung will der Unternehmer und Solarpionier Josef Jenni beweisen, dass auch ein Mehr- familienhaus nur mit der Sonne ganzjährig mit Wärme versorgt werden kann. Damit soll
eine Alternative zu den immer knapper und teurer werdenden fossilen Brennstoffen auf-
gezeigt sowie der umweltfreundlichen Solarenergie weiteren Auftrieb verliehen werden. 
Josef Jenni ist zuversichtlich, im kommenden September mit dem spektakulären Bau starten 
zu können.

 

 

 

 

Medienorientierung "Das 100%-solar beheizte MFH"
vom 1. September 2004

 

Einladung (PDF-Datei, 12 kB)

 

Begrüssung / Moderation Josef Jenni
Solarpionier
 
Das erste völlig solar beheizte Mehrfamilienhaus - eine weitere Pioniertat der Energiestadt Burgdorf Peter Gfeller
Gemeinderat Burgdorf
 
Vorstellen des Projekts und Funktion des Mehrfamilienhauses
mehr (PDF-Datei, 18 kB)
Martin Aeschlimann
Architekt FH
 
Warum bauen wir dieses Haus - was bedeutet es für die Jenni Energietechnik AG
Funktion der Sonnenheizungsanlage
mehr (PDF-Datei, 130 kB)
Erwin Jenni / Karin Jenni / Josef Jenni
Mitglieder Geschäftsleitung Jenni Energietechnik AG
 
Energiepolitische Bedeutung des 100% solar beheizten Mehrfamilienhauses Urs Wolfer
Bundesamt für Energie
 
Aktion solarbegeistert
Sonnenenergie für Heizung und Warmwasser
Sven Frauenfelder
SWISSOLAR
 
Neue Möglichkeiten dank Zonenplanänderung
Planungsrechtliche Situation
Ulrich Steiner
Stadtbauamt Burgdorf
 

Jenni Energietechnik AG